{"id":227,"date":"2015-11-21T15:32:51","date_gmt":"2015-11-21T14:32:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.claus-claussen.de\/?page_id=227"},"modified":"2015-12-03T20:42:48","modified_gmt":"2015-12-03T19:42:48","slug":"faehre-1554-1650","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.claus-claussen.de\/index.php\/erfdebargen\/faehre-1554-1650\/","title":{"rendered":"F\u00e4hre 1554 &#8211; 1650"},"content":{"rendered":"<ol>\n<li>\n<h4>Teil 1554 \u2013 etwa 1650<\/h4>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>In der \u00e4ltesten heute noch vorhandenen Rechnung des Amtes Gottorf\u00a0 aus dem Jahre 1554 gibt es bei der Aufstellung der Einnahmen aus Stapelholm einen Abschnitt \u00fcberschrieben mit &#8222;De Hure tho Bergen&#8220;. Erfasst werden neun Personen, dann 3 weitere Einnahmeposten sowie eine Person aus Pahlhorn und eine Abgabe, die die Dorfschaft Tielen in ihrer Gesamtheit betrifft.\u00a0 Bei dem Ort &#8222;Bergen&#8220; handelt es sich um Bargen, die neun Personen sind die abgabepflichtigen Stavener (Festestavener in Bargen und Scheppern). Uns interessieren hier von den drei weiteren Einnahmeposten die beiden letzten \u2013\u00a0 &#8222;De Tolle&#8220; mit 30 Schilling und &#8222;De Fehrhure&#8220; mit 8 Schilling. Die &#8222;De Krochhure&#8220; gibt uns einen Hinweis auf einen Krug, f\u00fcr den damals 8 Schilling Pacht bezahlt werden musste.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/faehre1554.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-193\" src=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/faehre1554-300x131.jpg\" alt=\"faehre1554\" width=\"300\" height=\"131\" srcset=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/faehre1554-300x131.jpg 300w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/faehre1554-250x109.jpg 250w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/faehre1554-150x65.jpg 150w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/faehre1554.jpg 420w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen also festhalten: 1554 wurde in Bargen Zoll erhoben und f\u00fcr eine F\u00e4hre eine Pacht von 8 Schilling bezahlt.\u00a0 Die Erhebung des Zolls war f\u00fcr einen Betrag von 30 Schilling verpachtet. Damit steht fest, dass die F\u00e4hre zu Bargen eine weitaus \u00e4ltere Geschichte aufweist als \u00fcblicherweise angenommen:\u00a0 Regelm\u00e4\u00dfig wird auf eine Quelle aus dem Jahre 1705 verwiesen und daraus ein Alter von 300 Jahren abgeleitet.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen mit dieser Quelle eine Geschichte der F\u00e4hre von 450 Jahren ableiten verbunden mit dem Hinweis, dass eine F\u00e4hrverbindung zwischen der Geestinsel Erfde und Dithmarschen vermutlich schon vor 1554 bestanden hat. Leider sind die Amtsrechnungen vor 1554 nicht mehr vorhanden.<\/p>\n<p>Hier muss folgen: Handel zwischen Stapelholm und den Dithmarschern auch schon in den Zeiten der Selbst\u00e4ndigkeit (also vor 1559); Initiative wohl wesentlich bei den D\u00f6rfern auf dieser Geestinsel; verkehrliche Abgeschlossenheit (Erfder Damm zur Winterszeit h\u00e4ufig nicht benutzbar).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/internetvahrendorf1804.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-208\" src=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/internetvahrendorf1804-300x289.jpg\" alt=\"internetvahrendorf1804\" width=\"508\" height=\"489\" srcset=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/internetvahrendorf1804-300x289.jpg 300w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/internetvahrendorf1804-156x150.jpg 156w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/internetvahrendorf1804-150x144.jpg 150w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/internetvahrendorf1804.jpg 599w\" sizes=\"auto, (max-width: 508px) 100vw, 508px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ausschnitt aus der Vahrendorfschen Karte ( Aufnahme 1789-1796) zur verkehrlichen Abgeschiedenheit der Geestinsel Erfde und Bedeutung der F\u00e4hren, insbesondere Bargen:<\/p>\n<p>Weitere Hinweise zur F\u00e4hre im Zeitraum 1554 \u2013 ca. 1650<\/p>\n<ol>\n<li>In den Amtsrechnungen nach 1554 taucht der Hinweis auf die F\u00e4hre und den Zoll regelm\u00e4\u00dfig auf. So erfahren wir aus der Amtsrechnung 1571, dass der Zoll gepachtet war von Haschen Hans und die F\u00e4hrpacht ein Wilm bezahlte. Im Br\u00fccheregister von 1570 taucht in Bargen ein Wilm Schr\u00f6der auf \u2013 es ist vermutlich der erste F\u00e4hrmann, dessen Namen wir kennen. Der beim Zolleintrag erscheinende Name ist bekannt. Es handelt sich um den damals amtierenden Kirchspielvogten zu Erfde \u2013 Hasche Hansen, Haschen Hans. Hasche Hansen amtierte in etwa von 1570 \u2013 1603 (Tod am 10.12.1603).<\/li>\n<\/ol>\n<p><a href=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/haschenhans1570.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-197\" src=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/haschenhans1570-300x80.jpg\" alt=\"haschenhans1570\" width=\"300\" height=\"80\" srcset=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/haschenhans1570-300x80.jpg 300w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/haschenhans1570-250x67.jpg 250w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/haschenhans1570-150x40.jpg 150w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/haschenhans1570.jpg 799w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es handelt sich bei dem hier erhobenen Zoll mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht um einen Eiderzoll, sondern h\u00f6chstens um einen Zoll auf mit der F\u00e4hre \u00fcbergesetzte Waren.Laut Jessen ist der herzogliche Eiderzoll (Schiffahrszoll) 1593 von Tielen nach S\u00fcderstapel verlegt worden.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>Zur Lage der F\u00e4hrstelle:<\/li>\n<\/ol>\n<p>Moritz erw\u00e4hnt in seiner &#8222;Chronik Erfde&#8220; (S. 19) die Flurnamen Gifshof und Burgwall und behauptet dann, &#8222;der Name Gifshof, besser Giffshof hat nat\u00fcrlich nichts mit Gift zu tun, sondern hier stand in alten Zeiten ein Haus, das f\u00fcr Pahlhorn den Zoll, die &#8222;Gift oder Gabe&#8220; bei Einfuhr von Vieh einnahm, hier war auch urspr\u00fcnglich die alte F\u00e4hre.<\/p>\n<p>Moritz nennt f\u00fcr seine Behauptung keine Quellen. Ihm standen allerdings noch Dokumente aus der Bauernlade von Bargen zur Verf\u00fcgung; diese ist heute nicht mehr auffindbar. Vielleicht hat er daraus Schl\u00fcsse ziehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir versuchen hier, anhand der uns zur Verf\u00fcgung stehenden Unterlagen diese These zu \u00fcberpr\u00fcfen bzw. auch weitere \u00dcberlegungen einzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Wir wissen aus sp\u00e4teren Unterlagen, dass die Strecke zur F\u00e4hre vor 1829 von der Ortsmitte in Bargen (Freden) zur Eider f\u00fchrte, auf dem jenseitigen Ufer \u00fcber den Delver Au\u00dfendeich,\u00a0 dann \u00fcber Deich und darauf am Deich entlang zum Delver Damm und von dort nach Delve f\u00fchrte. Dieser Weg war aber nur m\u00f6glich, seit es die Bedeichung auf Dithmarscher Seite gab.<\/p>\n<p>Vorher muss es einen anderen Weg \u2013 m\u00f6glichst direkt Delve gegen\u00fcber \u2013 gegeben haben. Auch dies k\u00f6nnte daf\u00fcr sprechen, dass es eine F\u00e4hrstelle im Barger Koog gab.<\/p>\n<p>Der Gifthof (ebenso Reithort) wird in den Unterlagen\u00a0 immer als herrschaftliche Dominial-L\u00e4ndereien (Bolten) bezeichnet. Diese L\u00e4ndereien wurden an die Eingesessenen zu Bargen (Stavener) verpachtet. Wir kennen in etwa die Gr\u00f6\u00dfe dieser L\u00e4ndereien:<\/p>\n<p>Der Gifthof wird mit 4 Saat angegeben, das entspricht in etwa 2\/3 Hektar (ca. 7000 qm). Reithort (Rethort) muss zumindest nach der gezahlten Pacht ca. doppelt so gro\u00df sein, also ca. 1.5 \u2013 2 Hektar.<\/p>\n<p>Der Gifthof wird als auf Butendieks Geestland gelegen (1705) bezeichnet. In einem Erbpachtvertrag von 1741 hei\u00dft es: &#8220; Erbp\u00e4chter sind schuldig und verbunden die bei dem Lande geh\u00f6rigen ppler 4 Ruthen (ca. 20m)\u00a0 Z\u00e4une und die H\u00e4lfte der Gruben (Graben) an den beiden Seiten von der Eider an \u2026\u2026\u2026.. auf ihre Lasten zu machen und in Stand zu halten.&#8220;<\/p>\n<p>Was noch nicht gekl\u00e4rt werden konnte (und vielleicht auch nicht kann), ist die Frage, warum es im Barger Koog mit seinen ca. 45 Hektar (Bolten: &#8222;90 Demat, au\u00dfer dass hier noch jeder Staven eine Kuppel hat&#8220;.) zwei Landst\u00fccke gegeben hat, die bis zur Verkoppelung Eigentum des Herzogs waren. Diese beide Landst\u00fccke m\u00fcssen eine besondere Funktion gehabt haben; f\u00fcr die landwirtschaftliche Nutzung z.B. f\u00fcr den Meyerhof Pahlhorn waren sie wegen ihrer Gr\u00f6\u00dfe nicht interessant. Es spricht einiges daf\u00fcr, dass ein kleiner Geestr\u00fccken (weitgehend \u00fcberwemmungsfrei) im Barger Koog die F\u00e4hrstelle und damit die Zollstelle in den Jahren vor 1650 beherbergt hat. Mit dem Deichbau auf Dithmarscher (Delver) Seite (um 1600 Uhr) wurde es dann irgendwann m\u00f6glich, die F\u00e4hrstelle auf Bargener Seite direkt unterhalb des Dorfes an die Eider zu verlegen und auf der Delver Seite den Weg entlang des Deiches zu nutzen.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li>F\u00e4hrp\u00e4chter\/F\u00e4hrm\u00e4nner<\/li>\n<\/ol>\n<p>Auf den ersten uns bekannten F\u00e4hrp\u00e4chter Wilm Schr\u00f6der haben wir schon hingewiesen. Ihm folgte vermutlich sein Sohn, den wir 1573 in einem Br\u00fccheregister finden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/wilmssohn1573.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-207\" src=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/wilmssohn1573-300x164.jpg\" alt=\"wilmssohn1573\" width=\"435\" height=\"238\" srcset=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/wilmssohn1573-300x164.jpg 300w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/wilmssohn1573-250x137.jpg 250w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/wilmssohn1573-150x82.jpg 150w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/wilmssohn1573.jpg 928w\" sizes=\"auto, (max-width: 435px) 100vw, 435px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ende des 16. \/Anfang des 17. Jahrhunderts finden wir als F\u00e4hrp\u00e4chter einen Thomsen bzw. Claussen \u2013 genannt wird er nach der Berufsbezeichnung Thomas Fehrmann. 1613 hat ein Thomas Fehrmann in dem den Dorfschaften Bargen und Scheppern zugewiesenen Pahlhorner Moor 2 \u00bd Roden Torf gegraben und muss daf\u00fcr 30 Schilling bezahlen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/thomasfaehrmann.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-202\" src=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/thomasfaehrmann-300x93.jpg\" alt=\"thomasfaehrmann\" width=\"435\" height=\"135\" srcset=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/thomasfaehrmann-300x93.jpg 300w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/thomasfaehrmann-250x77.jpg 250w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/thomasfaehrmann-150x46.jpg 150w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/thomasfaehrmann.jpg 820w\" sizes=\"auto, (max-width: 435px) 100vw, 435px\" \/><\/a><\/p>\n<p>1626 erh\u00e4lt Thomas Fehrmann vom Amtsschreiber Lucht 38 Thaler daf\u00fcr, dass er Reidt zum Meyerhof B\u00f6rm gebracht hat. Vermutlich reichten die F\u00e4hreinnahmen nicht zum Lebensunterhalt; andere Einnahmequellen, wie Torf- und Reidtverkauf, waren notwendig. Es gibt auch Hinweise, dass die F\u00e4hrleute als Schiffer im kleinen &#8222;Eiderverkehr&#8220; nach T\u00f6nning und dann sp\u00e4ter auch Friedrichstadt t\u00e4tig waren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/thomasfaehrmann2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-203\" src=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/thomasfaehrmann2-300x141.jpg\" alt=\"thomasfaehrmann2\" width=\"440\" height=\"207\" srcset=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/thomasfaehrmann2-300x141.jpg 300w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/thomasfaehrmann2-250x118.jpg 250w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/thomasfaehrmann2-150x71.jpg 150w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/thomasfaehrmann2.jpg 736w\" sizes=\"auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px\" \/><\/a><\/p>\n<p>1639 finden wir eine Claus Tomas Fruwe in der Torfliste \u2013 vermutlich die Frau des Thomas Fehrmann.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/claustomas1639.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-188\" src=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/claustomas1639-300x63.jpg\" alt=\"claustomas1639\" width=\"457\" height=\"96\" srcset=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/claustomas1639-300x63.jpg 300w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/claustomas1639-1024x216.jpg 1024w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/claustomas1639-250x53.jpg 250w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/claustomas1639-150x32.jpg 150w, https:\/\/www.claus-claussen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/claustomas1639.jpg 1060w\" sizes=\"auto, (max-width: 457px) 100vw, 457px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Teil 1554 \u2013 etwa 1650 In der \u00e4ltesten heute noch vorhandenen Rechnung des Amtes Gottorf\u00a0 aus dem Jahre 1554 gibt es bei der Aufstellung der Einnahmen aus Stapelholm einen Abschnitt \u00fcberschrieben mit &#8222;De Hure tho Bergen&#8220;. Erfasst werden neun Personen, dann 3 weitere Einnahmeposten sowie eine Person aus Pahlhorn und\u2026<\/p>\n<p> <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.claus-claussen.de\/index.php\/erfdebargen\/faehre-1554-1650\/\"><span>weiterlesen<\/span><i class=\"crycon-right-dir\"><\/i><\/a> <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":315,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-227","page","type-page","status-publish","hentry","gallery-content-unit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.claus-claussen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/227","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.claus-claussen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.claus-claussen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.claus-claussen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.claus-claussen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=227"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.claus-claussen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/227\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":228,"href":"https:\/\/www.claus-claussen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/227\/revisions\/228"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.claus-claussen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/315"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.claus-claussen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=227"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}